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Mosambik - Makonde Helmmaske, 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts

Mosambik
Makonde Helmmaske, 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts
Holz

Das Echtheitszertifikat liegt bei.
24 x 18 cm / 0,600 kg
Sockel auf Anfrage.

Die Formen und Proportionen dieser afrikanischen Helmmaske der Makonde, die einen Geist der Vorfahren darstellt, spiegeln den Wunsch nach Realismus wider. Die Vorfahren kehrten maskiert zurück, um ihre Zufriedenheit nach der Initiation zu markieren. Einige Masken haben Wachstattoos oder Hautritzungen, die in das Holz eingeschnitten sind. Die bemerkenswerte Ziselierung der Gesichtszüge macht diese Arbeit besonders naturalistisch. Das Rohholz hat eine dunkelbraune Patina mit warmen Reflexen.

Die Makonde im nördlichen Mosambik und im südlichen Tansania trugen bei den Initiationszeremonien für Jugendliche Masken mit dem Namen Lipiko. Die Makonde verehren einen Vorfahren, was die Fülle einer naturalistischen weiblichen Statue erklärt. Neben den Gesichtsmasken, die bei Mapiko-Tänzen und Ngoma-Zeremonien getragen werden, welche die jungen Menschen über die Anforderungen von Ehe und Familienleben aufklären, produzieren die Makonde auch Körpermasken welche den weiblichen Körper in Szene setzt.

Verwandte Objekte: Makondé Mosambik Masken
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